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Energiekonzept rund um KfW 40 Plus: Richtig heizen und lüften im Effizienzhaus

Plattling, im November 2019. Wer beim Bau oder Kauf eines Eigenheims auf einen hohen energetischen Standard setzt, schont nicht nur die Umwelt, sondern kann auch von Förderungen profitieren. Höchstmögliche Förderungen verspricht der zukunftsweisende Energiestandard KfW 40 Plus. Mit einem cleveren Energiekonzept rund um Wärmepumpen und Wohnraumlüftungen von Kermi lässt sich dieser Standard erfüllen.


KfW 40 Plus ist der Standard der Zukunft, wenn es um Energieeffizienz geht. Häuser dieses Energiestandards verbrauchen 60 Prozent weniger Energie als von der EnEV vorgegeben. Das „Plus“ bedeutet, dass sie zusätzlich mehr Energie erzeugen, als sie für den Eigenbedarf benötigen. Das ist nachhaltig und wird gefördert – mit zinsgünstigen Krediten der KfW Bank von bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit. Dies kann zudem mit einem einmaligen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro verbunden werden. Da es sich um den höchsten KfW-Energiestandard handelt, winken beim KfW 40 Plus auch die höchsten Fördermöglichkeiten. Neben Dämmung und dichten Fenstern sind dafür vier wichtige Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Anlage zur Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien
  • Stationäres Batteriespeichersystem / Stromspeicher
  • Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
  • Visualisierung von Stromerzeugung und -verbrauch.

 

Perfekte Kombi: Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage

Eine Wärmepumpe ist der optimale Partner für eine Photovoltaik-Anlage, die grünen Strom liefert, wie es der KfW 40 Plus Standard fordert. Denn wenn nicht nur der Strom, sondern auch die Wärme mit erneuerbaren Energien erzeugt wird, entsteht ein cleveres Energiekonzept. Wärmepumpen wandeln die kostenlose Energie aus der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich in Heizungswärme um. Der dafür benötigte Strom kommt idealerweise aus einer Photovoltaik (PV)-Anlage. Für ein reibungsloses Zusammenspiel und eine intelligente Nutzung des PV-Stroms sorgt bei den förderfähigen x-change dynamic Wärmepumpen die x-center x40 Regelung. Dafür bietet sie zum Beispiel die Power-to-heat Funktion. Diese ermöglicht es auch, mit PV-Strom, der nicht direkt genutzt oder in einem Stromspeicher gelagert wird, Heizungswärme auf Vorrat zu erzeugen und zu speichern. Darüber hinaus visualisiert die x-center x40 Regelung den Stromverbrauch entsprechend. Ergänzen Bauherren diese Kombimation aus Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage noch durch einen Stromspeicher, wird der selbstproduzierte Strom optimal genutzt und eine weitere wichtige Anforderung des  KfW-Effizienzhauses 40 Plus erfüllt.

 

Nicht vergessen: Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Zusätzlich zum Wärme- und Stromkonzept ist der Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung entscheidend für die Energieeffizienz und für die Erfüllung des KfW 40 Plus Standards: Die x-well Wohnraumlüftungen von Kermi transportieren verbrauchte Luft und Feuchtigkeit ab und bringen frische Luft in die Räume. Bei diesem kontrollierten Luftaustausch überträgt ein Wärmetauscher im x-well Gerät die Energie der Abluft wieder auf die Zuluft, sodass diese angenehm temperiert einströmt. So bleibt die Wärme im Raum und Energieverluste werden reduziert.

 

Zukunftssicher gebaut

Energieeffizientes Bauen lohnt sich für die Umwelt und den Geldbeutel. Neben den KfW-Förderungen profitieren Bauherren auch von dem hohen Standard: Der Energiebedarf wird minimiert – und damit auch die Kosten. Mit dem KfW-Effizienzhaus 40 Plus stellen sich Bauherren somit optimal für die Zukunft auf.

Weitere Informationen zur KfW 40 Plus Förderung finden Bauherren und Modernisierer auch auf blog.kermi.de.

Bildmaterial

Quelle aller Fotos: Kermi GmbH

Kermi Pressemitteilung

Energiekonzept rund um KfW 40 Plus: Richtig heizen und lüften im Effizienzhaus

Kermi Haus Wärmepumpe

Der KfW Standard 40 Plus fordert eine Anlage zur Stromerzeugung wie etwa eine Photovoltaik-Anlage. Wird diese mit einer hocheffizienten x-change dynamic Wärmepumpe kombiniert, entsteht ein cleveres Energiekonzept, bei dem Strom und Wärme mit erneuerbaren Energien nahezu kostenlos erzeugt werden.

Kermi x-change dynamic Wärmepumpen Gruppe

Wärmepumpen nutzen die kostenlose Energie aus Luft, Grundwasser oder Erdreich zum Heizen. Im x-change dynamic Portfolio von Kermi gibt es für jede Einbausituation die passende Variante.

Kermi Regelung x-center x40

Die Kermi x-center x40 Regelung ist bei allen x-change dynamic Modellen inklusive. Sie ermöglicht eine intelligente Steuerung der Wärmepumpe, sorgt für eine reibungslose Einbindung sowie intelligente Nutzung von PV-Strom und visualisiert den Stromverbrauch.

Kermi x-buffer combi mit x-change dynamic AWE

Besonders unkompliziert in der Installation sind x-change dynamic Luft/Wasser-Wärmepumpen. Sie lassen sich flexibel außen im Garten (im Bild) oder innen im Heizungskeller aufstellen. Wird die von der Wärmepumpe erzeugte Wärme nicht sofort benötigt, wird sie im x-buffer combi Puffer- und Warmwasser-speicher (rechts) effizient gelagert.

Kermi Eigenverbrauchsoptimierung

So entsteht im Zusammenspiel von Kermi Wärmepumpe inkl. Wärmespeicher, PV-Anlage und Stromspeicher ein cleveres Energiekonzept: Bei Sonnenschein produziert die PV-Anlage Strom, ein Wechselrichter macht diesen für Haushaltsgeräte nutzbar (1). Zunächst werden damit alle aktiven Verbraucher versorgt (2). Darüber hinaus vorhandener Strom lädt den Stromspeicher (3). Ist dieser voll, setzt sich die x-change dynamic Wärmepumpe in erhöhten Betrieb (4). Sie erzeugt mit dem Strom Heizungswärme auf Vorrat, die wiederum im x-buffer Wärmespeicher für die spätere Nutzung bevorratet wird. Erst danach wird Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist (5).

Kermi Vorher Nachher x-well Wohnraumlüftung zentral Deckenmontage

Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung – das ist eine der Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Die Modelle der x-well Wohnraumlüftung gibt es hierfür dezentral zur raumweisen Installation in der Außenwand oder als System mit zentralem Lüftungsgerät. Dieses wird beispielweise im Keller oder in einer abgehängten Decke (Bild) untergebracht. Die Geräte versorgen Haus oder Wohnung mit frischer Luft, ohne dass beim Lüften über die Fenster wertvolle Wärme verloren geht.

Steffi Hofinger

Ihre Ansprechpartnerin für Raumklima / Unternehmen

Steffi Hofinger

presse@kermi.de

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